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„Vom Verlassen und Ankommen“ EP

Schön, dass Ihr hergefunden habt. Und ohne viele Worte: Die Musik der EP findet ihr bei soundcloud, Spotify & Co zum anhören. Zu kaufen, als MP3 oder ganz haptisch als Kartonstecktasche bei bandcamp und aus meinem Bauchladen. Die ein oder andere Anekdote zu den Lieder gibts dann live und auf dem Weg. Wo und wann zeigt die Zeit.

Ahoj und auf bald, euer Henrik


Info

„Vom Verlassen und Ankommen“ (Release: 11.12.2015)

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“In seiner Musik nimmt Henrik uns mit auf seine Reisen. Bevorzugt auf dem Seeweg und gern heuern wir an, denn wir kennen den Kapitän ja nach wenigen Liedern. Welle für Welle wirst du mitgetragen und es schwappt direkt in dein Wohnzimmer. Und so teilt er Gedanken aus aller Welt, hat viel Wertvolles zu sagen.
Geht er damit mal auf Tour, dann wird ihm ein abgenutzter VW Bus reichen. Nur hinten sitzen kann er nicht, da wird ihm schlecht.
Die Musik macht er selbst, es braucht nicht viel, denn es sind die kleinen Dinge, die den größten Raum in unserem Herzen einnehmen. Manche Platten muss man öfter hören, das sind dann auf Dauer die Besseren. Das war schon immer so. Er singt mit reichlichem Talent zur Ehrlichkeit, und da Talent nicht angeboren ist, überlegst du kurz, ob Reinhard Mey es ihm beigebracht hat. Doch dann merkst du, dass jede Zeile aus seiner Feder stammt. Seine Gitarre, sein Klavier, seine Stimme. Den Rest macht ein guter Freund.
Henrik Boehl ist der Typ, der mitten in Afrika den Tütenpacker im Supermarkt auf eine Cola auf dem Hoteldach einlädt und ihm zum ersten Mal seine Stadt von oben zeigt. Er ist der Typ, der innerhalb von Minuten Kinderhorden um sich versammelt, die ihn nicht mehr gehen lassen wollen. Und er ist der Typ, dem man zuhören sollte, wenn er „Vom Verlassen und Ankommen“ singt.“
– Antje Matthiesen, Mathis Vogel


Presseinfo zum download.

Danke sagen

Jan Löchel (für dein Gefühl für Musik, die unendlichen Stunden die du in diese EP gesteckt hast und jede Käseplatte), die [‚blu:boks] BERLIN (für Hoffnung zwischen Häuserschluchten), Clarissa Becker (für ein wunderschönes Artwork und deine Liebe zum Detail), Mathis Vogel, Thomas Klischke und Daniel Lindenblatt (für Textsicherheit als die Presse was brauchte) und eine ältere Frau am Strand in Tanzania, die, nachdem ich ein paar Lieder dort spielte, den Satz sagte „Schau, ich bin so lange weg nun aus Deutschland, ich krieg gar nicht mehr mit was so in den Charts läuft.“


Wenn wir in Kontakt bleiben wollen geht das über facebook oder ihr schreibt mir an henrik.boehl@gmx.de